Theateraufführungen seit Gründung
30 Jahre
Dorfbühne Völs
Vereinsgeschichte der Dorfbühne Völs
Gegen Ende des Jahres 1975 kamen sieben Völser Burschen
auf die Idee, zur Gaudi Theater zu
spielen. Der Volksschullehrer Harald Larcher suchte ein
Stück aus, und in einer Tischlerwerkstatt
begannen die Proben. Es war eine Riesengaudi, spielten
doch die Burschen die weiblichen Rollen
selber. Am 14. Feber 1976 kam es dann im Saal des
Feuerwehrhauses zur Premiere des Lustspiels
" Der Witwentröster ". Feuerwehrkommandant Franz
Todeschini hatte großzügigerweise die
Räumlichkeiten des Hauses zur Verfügung gestellt, BM OSR.
Felix Ostermann die Kulissen
aufgetrieben. Das Stück " Der Witwentröster " wurde
ein Bombenerfolg, es mußte mehrmals
wiederholt werden. Die jungen Schauspieler
entschlossen sich daher, einen eigenen Verein
mit dem Namen " DORFBÜHNE VÖLS " zu
gründen. Bei der ersten Vollversammlung des
neuen Vereins wurde Anton Rangger jun. zum Obmann gewählt.
In das Ensemble wurden
nun auch Damen aufgenommen. Die Bühne übersiedelte, als
der Saal des Feuerwehrhauses
zu klein wurde, in den Gasthof Traube.
Pro Jahr werden zwei abendfüllende Stücke jeweils
ca. 12mal aufgeführt.

Vorwiegend zu sehen sind bei der Dorfbühne Völs
Lustspiele, aber auch ernste Stücke
wie " Der Bsuff " und " Die Stumme "
wurden gespielt. Großen Erfolg hatten die Völser
Schauspieler mit ihrem Weihnachtsmärchen " Der Jäger
und der Drache " von Willi Stassar.
Zu verschiedenen Anlässen spielte die Völser
Dorfbühne auch Einakter. zum Jubiläum
" 700 Jahre Blasiuskirche " wurde ein
Ausschnitt des historischen Stückes
" Das schwarze Kreuz vom Blasiusberg "
aufgeführt.

Mitlerweile ist der Stand unserer Schauspieler auf 34 angestiegen.